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2800 Kalorien täglich & weg vom Kalorienzählen – Evas Erfahrung

Keine Lust zu lesen? Höre oder schaue Dir Evas Erfahrung mit Einfach Ernährung einfach an.


Eva spricht über ihre Erfahrung mit Einfach Ernährung.

Wenn Kontrolle zur Falle wird


Eva wusste theoretisch alles. Sie hätte ein Ernährungsbuch schreiben können.


Podcasts gehört, YouTube-Videos geschaut, die experimentelle Methode selbst durchgeführt. Sie hatte ihre Kalorien von 1.800 auf über 2.000 erhöht, ganz alleine und ohne fremde Hilfe.


Und trotzdem saß sie jeden Abend in ihrer Küche, wog Salatgurken ab und streckte Gerichte mit Zucchini. Nur um am Abend richtig reinhauen zu können.


Tagsüber strategisch hungern, abends die Belohnung. Das war ihr System, ihre Kontrolle, ihre Sicherheit.


„Wenn ich es jetzt nicht bis Juli alleine schaffe, dann hole ich mir Hilfe.“

Die selbst gesetzte Deadline verstrich. Eva kam zu uns.


Die Angst, die keinen Namen hatte


Am Anfang konnte Eva es nicht benennen. Aber wir haben es schnell gesehen.


"Ich hatte Angst vor mir selbst. Ich hatte das Vertrauen in mich selbst verloren."

Täglich auf die Waage. Jede Schwankung eine Bedrohung. Bei jedem Plus sofort die Kalorien runter. Die Zahl musste stimmen, sonst stimmte gar nichts.


Einladungen zum Essen? „Wir waren vorher schon woanders.“ Geburtstagskuchen in der Firma? „Geht ihr mal frühstücken, ich übernehme das Telefon.“ Später geholt hat sie sich natürlich nichts.


Immer wieder Ausreden, weil Eva in diesen Situationen die Kontrolle über die Kalorien verloren hätte. Und Kontrollverlust war keine Option.


Ihr Sohn fragte sie irgendwann gar nicht mehr, ob sie von seinen Pommes probieren wollte. Er kannte die Antwort. Mama isst so was nicht.


Eva war gefangen in einer Routine, die sie selbst gebaut hatte, in Zahlen, die ihr vermeintlich Sicherheit gaben, in Verzicht, der ihr Leben bestimmte.


Der Moment, der alles veränderte


Im November, während eines Live-Calls mit uns, wollte Eva mit dem Regenbogen-Modell starten. Sie fühlte sich bereit und hatte einen Plan im Kopf.


Dann fragten wir nach, hakten immer wieder nach und hielten ihr den Spiegel vor.


"Nein, Eva, du kannst noch nicht damit starten. Deine Strukturen sind noch nicht fest genug."

Eva war gerade im Treppenhaus unterwegs zur Beerdigung. Ihre Stimme zitterte.


Sie musste mit den Tränen kämpfen.


„Ich wusste, dass Du recht hattest. Aber ich wollte es nicht hören.“


In dem Moment hätte sie uns am liebsten einen Locher an den Kopf geworfen, zumindest in Gedanken. Eine absolute Achterbahnfahrt der Gefühle.


Eva wäre fast in die gleiche Falle getappt wie all die Jahre zuvor. Zu früh, zu schnell, zu ungeduldig.


Ohne uns hätte sie diesen Fehler wieder gemacht und wäre wieder gescheitert. Aber genau dieser unbequeme Moment, diese ehrliche Konfrontation, hat etwas losgelöst.


Was sich verändert hat


Heute sitzt Eva mit ihrer Familie am Tisch und füllt sich ihre Bowl, ohne Waage, ohne Abwiegen von Salatgurken. Mal mit Lachs, mal mit Gnocchi. Sie isst, bis sie satt ist, dann ist gut.


Ihr Mann schimpft mittlerweile, dass sie teurer geworden ist. Lachs, Käsespätzle auf dem Weihnachtsmarkt, spontan Lahmacun nach dem Training. Aber er freut sich trotzdem sehr.


Ihr Sohn hielt ihr auf dem Weihnachtsmarkt seine Spiralpommes hin.

„Mama, willst du mal probieren?“


Eva sagte ja, zum ersten Mal. Sie riss sich ein Stück ab, probierte und stellte fest, dass es gar nicht so ihr Ding ist. Aber das war egal.


"Mama, das gab's doch noch nie!"

Ihr Sohn hatte es bemerkt.


Die Zahlen, die weniger zählen


Früher war die Zahl auf der Waage alles. Heute? Eva schaut noch drauf, klar. Aber ob da jetzt zwei Kilo mehr oder weniger stehen, ist ihr egal geworden.


Ihre Hosen passen und sitzen. Das andere ist nur eine Zahl.


Von 1.800 auf 2.800 Kalorien in sechs Monaten, gleiches Gewicht, keine einzige Fressattacke mehr. Aber das Wichtigste steht in keiner Tabelle.


Endlich Ruhe im Kopf


Eva denkt nicht mehr von Mahlzeit zu Mahlzeit. Früher hätte sie vier Stunden Hunger ausgehalten, wenn es sein musste. Heute isst sie einen schnellen Snack, wenn sie Hunger hat, was früher undenkbar gewesen wäre.


Die Vertriebstagung nächste Woche? Sie freut sich darauf. Sie wird im Restaurant bestellen, worauf sie Hunger hat. Nicht das, was die wenigsten Kalorien hat.


"Ich möchte nicht mehr so tun, als gäb's noch ein Leben 2.0. Ich möchte nicht mehr verzichten."

Die Stimme im Kopf ist manchmal noch da, aber sie ist so leise geworden. Das ist so schön.


Eva hat die festen Strukturen, die ihr Sicherheit geben. Sie braucht kein anderes Tool und keine neuen Tricks. Sie hat endlich Ruhe im Kopf.


Und sie kann gemeinsames Essen mit Freunden und Familie endlich genießen. Wirklich genießen.


Die 10.000-Euro-Frage


Wir haben Eva am Ende eine Frage gestellt. Die USB-Stick-Frage.


Stell dir vor, in deinem Kopf steckt ein USB-Stick. Darauf ist die aktuelle Eva gespeichert. Ziehen wir ihn raus, bist du wieder da, wo du im Juli warst.


Aber der Unterschied ist: Du kennst uns danach nicht mehr. Du bleibst da, wo du warst.


Würdest du uns diesen USB-Stick für 10.000 Euro verkaufen?


"Nein. Niemals. Ich wäre alleine nicht rausgekommen. Ich bin mir hundertprozentig sicher. Ich habe so viel Lebensqualität zurück."

Eva ist spontan geworden. Sie lebt im Hier und Jetzt. Sie hat die Leichtigkeit zurück. Und sie weiß: Alleine hätte sie es nicht geschafft.


Evas Kalorienreise auf einen Blick


  • Start: 1.800 Kalorien (vor einem Jahr)

  • Vor Tracking-Exit: 2.800 Kalorien

  • Gewicht: Gleich geblieben

  • Coaching-Dauer: 6 Monate

  • Fressattacken: Keine einzige mehr

  • Wichtigste Veränderung: Endlich Ruhe im Kopf





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